Altenfahrt in den Herbst

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Bei frostigem, aber trockenem Herbstwetter mit aufgelockerter Bewölkung machte sich unter der Leitung von Ernst und Helga Hauff eine stattliche Zahl mit dem Bus auf zu einer Fahrt ins Blaue. Bekannt war nur, dass die Reise zunächst über die Schwäbische Alb zu einem Berg mit Aussichtspunkt führt. Das Rätselraten über das mögliche Ziel während der Fahrt war dementsprechend groß.

Tatsächlich fuhr der Bus über Öschingen, Talheim, Melchingen, durchs romantische Laucherttal. Die herbstlich bunt gestalteten Wälder boten eine herrliche Kulisse. Erster Halt war am „Mägerkinger See“. Die Pause nutzten die Teilnehmer, um sich ein wenig die Füße zu vertreten. Danach ging es über Gammertingen und Sigmaringen ins Donautal mit seinen vielen, steil aufsteigenden Felsen, umrahmt von wunderbar bunten Wäldern. Der Streckenabschnitt bis Tuttlingen brachte die Teilnehmer immer wieder ins Staunen und entlockte so manchem den Ausspruch: eine „phantastische Landschaft“. Über Spaichingen wurde schließlich der Aussichtspunkt auf dem „Dreifaltigkeitsberg“ erreicht. Den Teilnehmern bot sich hier eine tolle Aussicht auf Spaichingen und Umgebung sowie über die „Baar“ bis zum Schwarzwald. Nach der Besichtigung der Wallfahrtskirche, dem Brunnenhäusle und der sehenswerten Krippenausstellung mit Krippen aus aller Herren Länder war eine Stärkung mit Kaffee und Kuchen im Berggasthof angesagt.

Nun brachte der Bus die Ausflügler nach Trossingen zur Besichtigung des „Hohner-Museums“. Unter kundiger Führung wurden den Teilnehmern die vielen Akkordeon- und Mundharmonika-Instrumente verschiedenster Ausführung nahe gebracht und anhand eines Video-Films die Entwicklung der Fa. Hohner dargestellt. Die Zeit verging leider viel zu schnell. Beeindruckt machten sich die Ausflügler wieder auf den Heimweg. In Hechingen erfolgte nochmals eine Einkehr zum geselligen Abschluß. Herbert Braun dankte im Namen aller den beiden Reiseleitern für die gute Organisation des gelungenen Ausflugs.

Pfullingen, den 15. 10. 2015

E.H.

 

Auf dem Württembergischen Weinwanderweg – 21. Etappe

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Burg Beilstein Abenddämmerung_webWandern auf dem Württ. Weinwanderweg  –  21. Etappe von Mundelsheim nach Beilstein. Die diesjährige Wanderung auf dem Württ. Weinwanderweg führte die Ortsgruppe Pfullingen des Schwäbischen Albvereins mit dem Bus nach Mundelsheim. Start der Wandergruppe mit über 50 Teilnehmern war bei der „Ziegelhütte“ am Ortseingang von Mundelsheim. Der Weg führte unter der Leitung von Gerhard Spardella und Ernst Hauff entlang der „roten Traube“ zunächst ansteigend durch die Weinberge auf die Höhe und ab hier durch Fluren und Wälder über den „Hummelberg“ zum Weiler „Pfahlhof“. Hier machten die Wanderer Mittagspause und verzehrten ihr mitgebrachtes Rucksackvesper.

Anschließend führte der Weg durch den Wald über die Autobahnbrücke zum Wanderpark-platz Wunnenstein und danach steil ansteigend zum „Wunnenstein“. Einige Wanderer ließen es sich nicht nehmen, den Aussichtsturm mit seiner herrlichen Rundumsicht zu besteigen. Der Rest genoss die Einkehr in der Höhengastätte und von hier aus bei einem Glas kühlen Württemberger die Aussicht über die Talorte Winzerhausen, Oberstenfeld mit der Burg Lichtenberg und Großbottwar. Danach ging es abwärts Richtung „Forstberg“ und unterhalb diesem nach Beilstein mit seiner herrlichen Burg.

Abschließend kehrten die Teilnehmer zur Stärkung in einer Besenwirtschaft ein. Bei geselligem Beisammensein wurden Stimmungs- und Wanderlieder, unter Begleitung von Ernst Hauff auf der Mundharmonika gesungen, bevor die Heimfahrt nach Pfullingen angetreten wurde.

Werner Schwark dankte im Namen aller Teilnehmer den beiden Wanderführern für die gelungene Vorbereitung und Durchführung dieses Ausflugs.