Radtour zum längsten Golfplatz Deutschlands

Radtour Eckhof_web

Die Radelgruppe des Schwäbischen Albvereins der Ortsgruppe Pfullingen startete zu einer 45 km-Rundtour, um das stattliche Golfgelände des Kreßbacher Golfclubs zu erkunden. Vom Alten Bahnhof Pfullingen ging’s gegen 14.00 los Richtung Komposthof  und dann nach Bronnweiler hinab. Nächster Ort war Gomaringen, der weiträumig umfahren wurde bis zum Bahnkörper Tübingen/Albstadt und über die L 384 fädelten wir uns ein in den Rad- und Wanderweg mit blauem Dreieck als Wegmarke nach Dußlingen. Es wurde durchquert und wir radelten in den Rammert, vorbei an der Peterkirche hinauf ins Gewann St. Ottilien. Auf einem schottrigen Weg erklommen wir den Höhenzug Rammert. Das Hofgut „Eck“ kam in Sicht. Dieses Gehöft wurde erstmals um 1100 mit dem Namen „mons Egge“ im Hirschauer Detonationsbuch erwähnt. Später wurde das Gehöft in der „Liste“ der Güter des Klosters Bebenhausen erwähnt. In der Folgezeit ging das Gehöft an die Freiherren von Saint-Andr´e auf Kreßbach. Wir durchradelten das Hofgut mit seinen historischen Gebäuden  und folgten der Pappelallee Richtung Kreßbach mit dem Schloß des Adelsgeschlecht St. Andre`e. Im neuerrichteten Restaurant des Golf-Clubs gönnten wir uns eine Trinkpause. Dann ging’s hinab nach Derendingen und über das Bläsibad ins Ehrenbachtal. Parallel zum mäandernden Ehrenbach erreichten wir Immenhausen. Von dort wählten wir die Radstrecke nach Mähringen und folgend ins Industriegelände „Mark West“. Parallel zur Stadtautobahn führte uns der Radweg Richtung Hohbuch und dem Kaibach entlang über die Ringelbachstrasse/Wörthstrasse wieder zum Ausgangspunkt. Die Radler bedankten sich beim verantwortlichen Führer für die gelungene Radausfahrt.

Rad-Tour nach Bad Urach

Bei gutem Radelwetter trafen sich am Mittwoch, den 3. August 7 Pfullinger gegen 14.00, um eine Radausfahrt nach Bad Urach und wieder zurück zu unternehmen. Ausrichter war die Radelgruppe des  Schwäbischen Albvereins, Ortsgruppe Pfullingen. Zunächst fuhren wir auf der ehemaligen Bahntrasse in Richtung Südbahnhof und wechselten dann auf die einstige Straßenbahntrasse nach Eningen. Wir folgten der Radweg-Ausschilderung Metzingen/Glems. Auf Höhe des Rangenbergles  überquerte die Gruppe die L 380a und wechselte nach einer kurzen Fahrstrecke auf den Radweg hinab zum unteren Glemser Stausee. Flotten Tempos durchfuhren wir den Gunzentobel. Am Stausee-Hotel musste wieder die L 380a überquert werden. Dann ging’s auf dem Birnenlehrpfad in schwungvollen Kurven hinab nach Glems vorbei am Obstbau-Museum und dem schmucken Backhäusle. Die Weiterfahrt führte an der Hardt-Siedlung vorbei nach Neuhausen. Die Erms überquerten wir und radelten bis zu den Keltern. Dort benutzten wir wieder den ausgewiesenen Radweg nach Bad Urach. Dettingen wurde erreicht und wir hatten dann einen herrlichen Blick auf die Ruine Hohen-Urach. Unser Ziel kam schnell näher. Am historischen Markplatz von Bad Urach gönnten wir uns in einem Straßen-Cafe die verdiente Pause. Die Rückfahrt erfolgte wieder auf dem zuvor benutzten Radweg nach Neuhausen. Ab dort wählten wir das „Promille-Sträßchen“ hinauf zum unteren Glemser Stausee. Es hieß, in die Pedale  treten. Niemand mußte sein Rad schieben, alle packten den Anstieg. Weiter fuhren wir auf der L 380a bis zum Rangenbergle. Von dort ging es nur noch bergab durch Eningen bis nach Pfullingen.  Gegen 17.30 erreichten wir wieder unseren Ausgangspunkt.
In 2 Wochen ist die nächste Radausfahrt. Gäste sind dazu herzlich eingeladen. Das Ziel: „Fahrt ins Blaue“.