Auftakt-Winterwanderung am Sonntag, 6. Januar 2017

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Traditionell begann das Wanderjahr der Ortsgruppe Pfullingen des Schwäbischen Albvereins am Öbersten, dem Dreikönigstag. Unter der Begleitung von Irmgard Junger und Doris Sautter folgten die Albvereinler den Spuren der  wichtigsten  Pfullinger Sagengestalt, der Urschel. Bei kalten Temperaturen aber strahlendem Sonnenschein zogen die Pfullinger durch Pulverschnee hinauf zum Berg der Urschel. Unterwegs erfuhren  sie an der Schillerlinde den Hintergrund des hier aufgestellten Zehntsteins. Über den Parkplatz Hämmerle gelangten sie zur ersten geschnitzten Figur des Sagenweges. Diese stellt das Antlitz der Urschel dar. An den weiteren Stationen erzählte Irmgard Junger u.a. die Geschichten vom Pelzmichel und dem Haule. Unterwegs konnten die 32 Teilnehmer immer wieder schöne Ausblicke  durch den Winterwald erhaschen. Oberhalb des Wasens zeigte sich dann das prächtige Panorama des Albvorlandes. Weiter ging es zum Remmselsstein. Hier kam dann die Frage auf, mit welcher Technik dieser spezielle Hosenknopf, der 5 Löcher besitzt, wohl angenäht worden war. Über die Erlösung der Urschel aus ihrem Schloß im Urselberg erfuhren die Wanderer weitere Details auf dem Weiterweg über die Bismarckeiche und in der Wilhem-Bloß-Strasse. Nach kurzer Zeit war dann die Stadtmitte wieder erreicht. Bei der Einkehr bedankte sich Helmut Barthold bei den beiden Wanderführerinnen für diese „märchenhafte“ Sagenwanderung, die einen gelungenen Auftakt darstellte.