Senioren aktiv – vom Schloss Lichtenstein über die Nebelhöhle zum Gießstein.
Zehn Frauen und ein Wanderleiter trafen sich am Do. 9. April 2026 bei bestem Wanderwetter an der Schlossschenke Lichtenstein. Auf asphaltiertem Weg ging es eben Richtung Nebelhöhle. Nach einigen hundert Metern bogen wir nach links Richtung Schotterwerk. Schlüsselblumen sind auf den Wiesen verteilt und die „Herbstzeitlosen“ schauen auch schon heraus. Der große Abbaubereich des Schotterwerks ist ringsum eingezäunt und man hat einen guten Blick auf die Schotterarbeiten. Man umrundet fast das halbe Areal und kommt nach einigen hundert Metern zum höchsten Punkt, dem „Feldberg“. Auf schönem Wanderpfad kommt man zur Nebelhöhle, wo schon reger Betrieb ist. Wir machten eine kurze Pause für eine Tasse Kaffee. Weiter wanderten wir über den Festplatz, jetzt stetig bergab, bis zum „Kalkofen“. Nun ging es wieder bergauf. Eine kleine Gruppe machte noch einen Abstecher zum „Goldloch“. Da die Bäume erst beginnen auszutreiben, hat man immer wieder einen schönen Blick ins Reißenbachtal. Am Gießstein angekommen, hatten wir eine herrliche Aussicht auf Unterhausen und Honau mit dem Schloss Lichtenstein an der Seite. Nach einer kurzen Pause ging es weiter, in stetem auf und ab, Richtung Schloss Lichtenstein. Beim „Linsenbühl“ zeigten sich auch noch die Küchenschellen am Wegrand. Nach 3,5 Stunden und 11km erreichten wir wieder die Schlossschenke, wo wir es uns noch „gut gehen“ ließen.
